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Pfälzer Spargel

Pfälzer Spargel kommt Ende April bis traditionell zum 24. Juni [Johanni] auf den Markt, stammt vom Pfälzer Gemüsebauer und behält seine weiße Farbe, weil die Stangen aus hügelartigen Beeten gestochen werden, sobald ein Kopf die Erdkruste leicht anhebt. Streckt der Spargel seinen Kopf heraus, so läuft er rosa bis violett an - unter Einwirkung des Sauerstoffs der Luft.

Spargel enthält ätherische Öle, Mineralstoffe, vor allem Phosphat, Eisen und Calzium, dazu Vitamin A und C. Mit 90% Wasser und 20 Kalorien pro 100 g ist der Spargel ein absoluter Schlankmacher.

Bruchspargel sind gebrochene und ungleichmäßig dicke Stangen, die ideal für Spargelsuppen und Spargelsalate geeignet sind.

Weiß-violetter Spargel wird erst gestochen, wenn die Köpfe, die Erdkruste durchbrochen haben. Diese Sorten schmecken würziger und stammen meist aus Frankreich. Er ist eine Unterart des weißen Spargels und schmeckt etwas kräftiger als weißer Spargel.

Grüner Spargel ist besonders dünn und wächst 25 bis 30 Zentimeter aus der Erde heraus. So entwickelt sich das Chlorophyll in den Zellen. Grüner Spargel schmeckt wie Gemüse, erinnert etwas an Erbsen und sein Oberteil ist sehr zart. Grüner Spargel wird nicht geschält, aber wenn man will, kann man das untere Ende vorm Kochen abschneiden oder eine Spargelsuppe daraus zubereiten.

 

 

 

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